Parodontitistherapie

04.02.2026

Zahnfleisch behandeln, Zähne erhalten

Parodontitis ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparats (Zahnfleisch, Knochen, Fasern), die oft lange unbemerkt bleibt. Typische Warnzeichen sind Zahnfleischbluten, Mundgeruch, gerötetes oder zurückgehendes Zahnfleisch und im späteren Verlauf lockere Zähne. Mit einer gezielten Parodontitistherapie stoppen wir die Entzündung, reduzieren schädliche Bakterien und beugen so einem Zahnverlust vor.

Warum ist eine Behandlung so wichtig?

Unbehandelt kann Parodontitis den Kieferknochen abbauen – der Zahn verliert Halt. Je früher wir eingreifen, desto besser lassen sich Zahnfleisch und Knochen stabilisieren. Das Ziel ist immer: Entzündung raus, Zahnfleischgesundheit rein – und langfristiger Zahnerhalt.

So läuft die Parodontitisbehandlung ab

Am Anfang steht eine gründliche Diagnostik (z. B. Messung von Zahnfleischtaschen, Kontrolle von Belägen und Entzündungsgrad). Danach reinigen wir die betroffenen Bereiche systematisch unter dem Zahnfleischrand: harte Ablagerungen und bakterielle Beläge werden entfernt, die Oberflächen geglättet und die Taschen so behandelt, dass sich das Gewebe wieder beruhigen kann. Bei Bedarf ergänzen wir die Behandlung mit modernen, unterstützenden Verfahren – immer abgestimmt auf deinen Befund.

Moderne Techniken – schonend und effektiv

In unserer Praxis setzen wir auf zeitgemäße, substanzschonende Methoden, um die Reinigung besonders gründlich und gleichzeitig angenehm zu gestalten. Dazu gehören moderne Instrumente und – je nach Situation – zusätzliche unterstützende Maßnahmen, die die Keimbelastung reduzieren und die Heilung fördern.

Nachsorge: Der Schlüssel zum langfristigen Erfolg

Parodontitis ist gut behandelbar – aber sie braucht konsequente Nachsorge. Mit einer regelmäßigen UPT / Parodontitis-Nachsorge und professionellen Prophylaxe-Terminen halten wir das Ergebnis stabil und reduzieren das Risiko für neue Entzündungen deutlich.